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Uebersicht - Sendijians Tagebuch

Stand: 22.1.2012

Sendijians Tagebuch behandelt die Erlebnisse unserer DSA4.1-Rollenspielgruppe CSI:Borbarad. Sie führt zuerst durch ein paar (eventuell leicht modifizierte) Rollenspielklassiker und endet dann in der Borbarad-Kampagne. Folgende Einträge sind bereits gemacht:

Vorgeschichte:
ST: Vorgeschichte

Die sieben magischen Kelche (Anfang):
ST: 2. Efferd, 996 BF

Schiff der verlorenen Seelen:
ST: 10. Efferd, 996 BF

Die sieben magischen Kelche (Fortsetzung):
ST: Ab 11. Efferd, 996 BFST: Ab 21. Efferd, 996 BFST: Ab 29. Efferd, 996 BF

Die Göttin der Amazonen:
ST: Ab 10. Peraine, 998 BFST: Ab 18. Peraine, 998 BFST: Ab 20. Peraine, 998 BFST: Ab 22. Peraine, 998 BF

Verschwörung in Gareth:
ST: Ab 2. Rahja, 998 BFST: Im Praios, 999 BFST: Im Praios, 999 BF - Teil 2

Zwischenspiel:
ST: Ab 1.Rondra, 999 BF

In toten Gärten:
ST: Ab Praios, 1000 BF, ST: Ab 15. Rondra, 1000 BF

Der Wolf von Winhall:
ST: Anfang Efferd, 1001 BFST: Ab 23. Efferd, 1001 BFST: Ab 7. Travia, 1001 BF

Die Seelen der Magier:
ST: Anfang Efferd, 1002 BFST: Ab 7. Efferd, 1002 BFST: Mitte Efferd, 1002 BF

Zwischenspiel:
ST: Zwischendurch 1002-1003 BF

Die Kanäle von Grangor:
ST: Anfang Peraine, 1005 BFST: Mitte Peraine, 1005 BF

Zwischenspiel:
ST: Ab 29. Efferd, 1009 BF

Staub und Sterne:
ST: 29. Travia, 1009 BFST: Ab 30. Travia, 1009 BFST: Ab 3. Boron, 1009 BF

Ring des Ssad’nav:
ST: Ab 5. Travia, 1014 BF

Krieg der Magier:
ST: Irgendwann 590 BF

Am Rande der Nacht / Die Ungeschlagenen:
ST: Ende Phex, 1015 BF

Alptraum ohne Ende:
ST: Ab 11. Ingerimm 1015 BFST: Ab 23. Ingerimm 1015 BF

Unsterbliche Gier:
ST: Mitte Travia 1016 BF, ST: Ab 21. Travia 1016 BFST: Ab 23. Travia 1016 BFST: Ab 25. Travia 1016 BFST: Ab 27. Travia 1016 BFST: Ab 7. Boron 1016 BFST: Ab 16. Boron 1016 BFST: Ab 21. Boron 1016 BF

Grenzenlose Macht:
ST: Ab Ende Praios 1017 BFST: Ab 7. Rondra 1017 BFST: Ab 10. Rondra 1017 BFST: Ab 13. Rondra 1017 BF

Zwischenspiel:
ST: Anfang Efferd 1018 BF

Pforte des Grauens:
ST: Ab Mitte Efferd 1018 BFST: Ab 17. Rahja 1018 BFST: Ab 7. Praios 1019 BFST: Ab 10. Praios 1019 BFST: Ab 20. Praios 1019 BFST: Ab 6. Rondra 1019 BFST: Ab 1. Efferd 1019 BF

Bastrabuns Bann:
ST: Ab 10. Efferd 1019 BFST: Ab 4. Travia 1019 BFST: Ab 20. Travia 1019 BFST: Ab 23. Boron 1019 BFST: Ab 7. Hesinde 1019 BFST: Ab 14. Hesinde 1019 BF

Schatten im Zwielicht - Geborstene Mauern:
ST: Ab 2. Firun 1019 BFST: Ab 5. Firun 1019 BFST: Ab 12. Firun 1019 BF ST: Ab 16. Firun 1019 BF

Zwischenspiel:
ST: Tsa/Phex 1019 BF

Goldene Blüten auf blauem Grund:
ST: Ab 10. Peraine 1019 BF, ST: Ab 21. Ingerimm 1019 BF, ST: Ab 8. Rahja 1019 BF, ST: Ab 23. Rahja 1019 BF, ST: Ab 30. Rahja (abends) 1019 BF



ST: Ab 30. Rahja (abends) 1019 BF

Feindliche Soldaten griffen an. Ein Pfeilhagel regnete auf die Burg. Der weiße Hühne spaltete einen Söldner auf einem speziellen Stein mit seinem schwarzen Anderthalbhänder und die Temperatur fiel schlagartig wodurch das Wasser im Graben gefror. Der Feind kam mit einem Rammbock über den gefroreren Graben und wollte das Tor der Burg aufstoßen. Artosch ließ heißes Pech auf sie hinunter, Phelicitaz feuerte einen Feuerball auf die Rammbocktruppe hinab und Hesindiane realisierte einen genialen Plan von mir: Sie verwendete ihren Umkehrzauber mit ihrem Schwebezauber (also der, der Sumus Griff aufhebt) und bewirkte damit, dass die komplette Rammbocktruppe durch einen verstärkten Griff Sumus im Eis versank.
Abu wehrte währenddessen mit den Amazonen ein paar Söldner ab, die es andersweitig auf die Burg geschafft hatten.

Eine Stunde später probierte es der Feind mit zwei Belagerungstürmen. Während Abu und Artosch einen Turm dicht hielten, hatten Hesindiane, Phelicitaz und ich mit einem anderen zu tun. Unter anderem sabotierten wir deren Turm und erschwerten ihren Zugriff mit einer magischen Wand.

Dann kamen die Zwerge. Ich weiß nicht mehr, ob ich es schrieb, aber Phelicitaz hatte ihr Hexenzeichen losgeschickt, um Verstärkung aus den Bergen zu holen. Die Zwergenarmee drosch von außen auf den Feind ein und die Amazonen machten einen Ausfall, um den Zwergen den Weg in die Burg zu ebnen. 60 von den Kurzen schafften es in die Burg und der Feind zog sich schließlich zurück.

Wir hatten nun Verstärkung, aber der Feind war immer noch mächtig und in der Überzahl. Es kam der Vorschlag den Drachen Smagur in den Beilunker Bergen um Hilfe zu bitten… Ja, ein Drache! Einen großen, geschuppten, Feuer-spuckenden, unberechenbaren Drachen! Anscheinend ging Phelicitaz’ Zeichen nun zu ihm.

Grob 4 Stunden später kam der nächste Angriff. Eine lange Schlange von Untoten marschierten auf das Tor zu. Söldner bewaffneten sich mit Sturmleitern und gingen auf die Mauern zu. Wir verteilten uns auf die Mauern und wehrten die Söldner ab. Dann kam der weißhaarige Hühne mit Blut-unterlaufenen Augen die Mauer hoch und Abu stellte sich ihm in einen Zweikampf. Leider konnte ich nicht allzuviel davon sehen, da ein dichter Wirbel aus Schnee und Eis den Kampf umspannte. Schließlich fiel aber der Vorhang und Abu stand als Einziger. Das kühne Tier mit dem Krötensinn vernichtete den Eisdämon-Paktierer.

Dann kam da noch ein fieses Krallenkind die Mauer hoch. Artosch kümmerte sich aber zuverlässig darum. Irgendwann wurde Ayla von vielen Feinden umzingelt, doch Rondra zeigte, dass sie noch mit ihr und uns war und sandte einen Blitz hinab, der Ayla wieder Platz verschaffte. Der Feind versuchte uns dann noch mit Hylailer Feuer unterzukriegen und sandte noch einen Karakil-Reiter. Doch es half nicht. Ich glaube, Artosch holte diesen Reiter vom Himmel.

Phelicitaz’ Zeichen kam alleine zurück. Kein Zeichen vom Drachen zu sehen. Also verwandelte Turok sich erneut in einen Raben und flog nun zum Drachen.

Um Mitternacht, als die bruderlosen Tage begannen, kam die Elite des Feindes: Der tulamidische Magier, die Frau mit der Augenklappe, die 3 Karmanthi und 9 schwere Söldner - vermutlich Paktierer. Der Magier löste das Tor auf und schritt hinein. Die Pfeile prallten einfach von ihm ab und er ging von seinen Söldnern bewacht ins Zentrum der Burg.  Wir bekämpften die Karmanthi und versuchten dann an den Magier ran zu kommen. Die Reitmeisterin der Burg fiel unter feindlichen Hieben.
Der Magier begann mit einem unheimlichen Singsang. Im Zentrum der Burg erschien ein grünes Leuchten und ein gewaltiger Schatten bäumte sich auf. Ein Kreischen lag in der Luft welcher großen Hass und Verachtung gegenüber dem Leben ausdrückte. Der Magier zeigte auf die vermutlich tote Rittmeisterin und der Schatten fuhr in ihren Leib. Abu drang zum Magier vor und streckte ihn nieder. Dann hörten wir den die Rittmeisterin wie sie Rondraschwüre rezitierte und der Schatten verließ sie wieder, um in den nun toteten tulamidischen Magier zu fahren. Der tote Magier stand auf und zeigte auf alle toten Amazonen, die daraufhin wieder von Unleben erfüllt wurden. Yppolita stellte sich dem untoten Tulamiden, der von dem mächtigen Schatten in Besitz genommen wurde, während um sie herum wieder ein Chaos an Kämpfen ausbrach.
Turok erschien auf dem Rücken des Drachen Smadur! Der Drache zerschmetterte untote Amazonen. Königin Yppolita bittete den Drachen offiziell um Beistand und er spuckte Feuer. Yppolita wurde von gleißenden Bliten erfüllt und ging voll in die Offensive gegen den Tulamiden. Sie ignorierte die Treffer des besessenen Magiers und drosch auf ihn ein und zerschmetterte ihn im heiligen Zorn. Dann sank auch Yppolita tot zu Boden. Sie war einfach zu stark verletzt.
Der Drache drehte durch und deckte alles mit Feuer ein. Wir flohen in den Tempel und hörten die Stimme des irren Drachen in unseren Köpfen. Er sprach, dass wir der Welt von Borbarad und vom Ende von Yppolita von Kurkum berichten sollten und ging in einem Flammeninferno auf.

Die Burg war in Trümmern und alles wirkte geschmolzen. Die Drachenflammen hatten ihr Bestes gegeben. Ayla machte sich auf und suchte nun weiter nach Gilia - der Tochter Yppolitas - um ihr das zerbrochene Schwert Yppolitas zu überreichen. Wir warteten die bruderlosen Tage hier in der Ruine, denn das Tal ist zu einer unwirtlichen, dämonisch verseuchten und eiskalten Eislandschaft geworden. Doch Kurkum ist nicht ganz nutzlos geworden. Ich nahm mir einen Teil aus der Schatzkammer mit. Wenn es hier herumliegt, bringt es keinem was aber in meiner Hand wird es unseren Kampf gegen Borbarad zu Nutze sein …

ST: Ab 23. Rahja 1019 BF

23. Rahja: Auf einer Versammlung erzählte ich die Dinge, die ich im Hauptlager in Erfahrung bringen konnte. Wir bereiteten uns auf einen Dämonenangriff vor. Hesindiane würde ein Bannungszauber wirken, wenn ein Dämon die Zugbrücke und das Haupttor erreichen würde.

Der Feind ging in die Offensive. Wir gerieten unter Pfeilbeschuss und eine Gruppe von 12 Untoten trugen eine Holzplanke mit einem Dharai zur Zugbrücke. Turok streckte die meisten Untoten mit Weihrauch nieder und dank einer magischen, unsichtbaren Wand von Phelicitaz erreichte die Planke nicht das andere Ende des Burggrabens wodurch der Dharai ins Wasser des Grabens stürzte. Qualmend durchschritt es den Graben und wäre beinahe noch wieder rausgekommen, wenn Turok nicht eine heilige Rüstung Rondras unter Gebeten in den Graben warf und das Wasser darin dadurch kurz segnete. Die Rüstung stürzte ins Wasser. Das Wasser schimmert und der Dharai platzte. Dann ließ Phelicitaz noch eine Gruppe Söldner auseinanderstürmen, in dem sie einen Kugelblitz in die Formation schickte. Demotiviert zog sich der Feind zurück.

Ich seilte mich im Dunkeln von der Mauer ab und tauchte im Graben, um die Rüstung zu bergen. Leider zog ich auch einen noch aktiven Untoten heraus, den ich aber mit ein paar Hieben wieder erschlug. Die Amazonen freuten sich über die Wiederbeschaffung. Ich war klitschnass und vom Graben verdreckt, Travialieb (anhängliche Tocher vom “Baron”) war sichtlich motiviert mir beim Bad zur Hand zu gehen … Es ist nicht nur beim Baden geblieben.

24. Rahja: Ein Kind erkrankte und das passende Kraut befand sich natürlich nicht innerhalb der Mauern. Ich schlich mich also aus der Burg raus und barg das Kraut am Nordwestlichen Waldrand.
Dann war da noch die Magd Jasinai, die anscheinend Leute anstachelte, so dass es zu Aufständen bei der Essensausgabe kam. Wir gingen der Sache auf den Grund und stellten sie. Wir fanden heraus, dass sie eine Hexe ist. Merkwürdig war aber ihr Seelentier, es war ganz starr.
Allgemein fiel uns auf, dass es von Tag zu Tag kälter wurde.

26. Rahja: Ich beauftragte Travialieb damit, ein Auge auf Jasinai zu haben, sie solle aber keine Risiken eingehen. Travialieb war Feuer und Flamme, mir mit einem Geheimauftrag zu helfen.
Dann tauchte ein irrer, bunter Typ mit einer toten Gans vor der Burg auf. Er stellte sich als Torxes von Freigeist vor und wollte im Namen Borbarads unsere Kapitulation vorschlagen. Artosch beantwortete seinen Vorschlag mit einem Kopfschuss. Leider “wich” Torxes aus, er verwandelte sich schlagartig in einen Insektenschwarm.

Tagsüber versuchte ein feindlicher Magier einen Schadenszauber mittels Pfeil auf die Burg zu befördern. Doch Phelicitaz wehrte ihn mit einem Gardianum ab.

Abends machten wir eine schreckliche Entdeckung. Travialieb wurde blutig aufgeschlitzt mit einem Messer in der Brust neben dem portablen Firunschrein in der Scheune aufgefunden. Der Schrein war ebenfalls mit Blut verschmiert! Verdammt! Hätte ich sie bloss nicht gebeten, ein Auge auf Jasinai zu haben. Turok und Hesindiane fanden heraus, dass Travialieb Jasinai zuletzt mit dem Holzfäller Jasun sah.
Jasinai war nicht aufzutreiben. Ayla (die Rondrageweihte) fand Jasun im Tempel. Er schien schockiert, als ob er über seine eigenen Taten entsetzt wäre. Er wurde anscheinend von Jasinai mittels Magie zur Ermordung Travialiebs getrieben. Ayla sperrte ihn erst einmal im Keller ein.

28. Rahja: In meiner Nachtwache auf den 29. Rahja sah ich Ayla mit einer alten Frau, die auf mich zeigte, in den Rondra-Tempel gehen. Als ich folgte traf ich nur Ayla, die erzählte, nicht draußen gewesen zu sein. Ich hab mir das doch nicht eingebildet!? Am Folgetag sah Phelicitaz Ayla mit der alten Dame im Schuppen tuscheln. Anscheinend ist die alte Dame Aylas Mutter. Von der Königin erfuhren wir, dass die alte Dame ihre verbannte Schwester Ulissa sei. Sie wurde verbannt, da sie einst den Thron der Amazonen an sich riss! Ayla und Ulissa wurden als Folge in den Kerker befördert. Ulissa bettelte um Gnade, da ein Teil ihrer Verbannungs-Strafe war, nie wieder den Namen Rondras verwenden zu dürfen und sie sehr alt war und nicht ohne den Namen der Göttin sterben möchte.

Wir schauten uns in der Burg um. Ich erforschte die Keller und Turok und Hesindiane lasen in den Archiven der Burg. Es musste doch einen Grund geben, warum der Feind diese Burg unbeschadet haben will. Da fand Turok einen Brief von der verhüllten Meisterin Nahema an die Königin Yppolita. Anscheinend standen ihre Sterne nicht all zu gut. Ihr Tod wurde prophezeit zu einer Zeit wie dieser.

30. Rahja: Ungedult machte sich breit. Abu brachte den Vorschlag zu einem Ausfall. Dieser Vorschlag traf auf Gegenliebe. Damit die Überraschung groß genug ist, bereitete Phelicitaz die Illusion eines mächtigen Löwen vor, der den Feind schocken und die Amazonen bestärken soll und ich machte mich an der Zugbrücke zu schaffen, damit man sie sehr schnell runterklappen konnte.
Der Ausfall war ein voller Erfolg. Die Amazonen stürmten raus, richteten Schaden an und kamen kaum verletzt zurück in die Burg. Unter den Feinden konnte man grob 1 1/2 Dutzend erkennen, die weggetragen werden mussten.

Abends wurden die Gefangene Ayla und ihre Mutter Ulissa der Königin Yppolita vorgesetzt und sie verzieh ihnen offiziell und endband Ulissa von ihrer Verbannung. Doch dann wurde Ulissa von einem eiskalten Pfeil aus dem Fenster durchbohrt und starb. Die Amazonen griffen zu den Waffen.

ST: Ab 8. Rahja 1019 BF

Ab 8. Rahja: Mit List und Kampfkraft griffen wir Galotta an. Wir ließen die Pferde frei und drangen ins Zentrum vor. Wir retteten Alya Ilarsil von Donnerbach (eine Rondra-geweihte Amazone) davor geopfert zu werden. Sie war auf der Suche nach der Tochter der Amazonenkönigin: Thesia Gilia. Gemeinsam mit ihr reisten wir zur Amazonenburg nach Kurkum, da wir dort über die Vorkommnisse berichten wollten.

Am 12. Rahja erhielten wir eine Audienz bei der Amazonenkönigin Yppolita von Kurkum. Ayla berichtete vom feindlichen Heerwurm, welcher als nächstes wohl Kurkum angreifen wird. Dann hielten wir Kriegsrat mit den Meisterinnen und Yppolita.

Am 13. Rahja reisten wir durchs Tal und warnten das Volk. Wehrfähige wurden rekrutiert, Andere zur Flucht motiviert. Ich traf noch eine alte Borongeweihte. Diese sprach von einer Vision von einem geflügelten Südländer, welcher die Toten wieder erheben würde. Dazu kam mir eine etwas füllige aber hübsche “Bürgermeisterstochter” namens Travialieb recht nahe. Ihr Vater wollte nur ihr “bestes” und nannte sich selbt Baron. Phelicitaz brachte aus einem Dorf den Bürgermeister mit (ein Hund namens Hal (!)) und in einem anderen Dorf ein Kind zur Welt. (Sie war aber nur provisorische Hebamme…)

Dann gab es da noch die Kriegsvorbereitungen. Wir präperierten den Weg, den der Feind vermutlich kommen wird. Wir bereiteten einen Felssturz im Gebirgspass vor, wir errichteten Fallen und Hindernisse im Wald davor, wir bereiteten einen Waldbrand vor und wir riefen einen Djinn für eine Brücke, die der Feind passieren muss. Dann wurde noch Nahrung gesammelt. Turok kundschaftete den Feind als Rabe aus.

Am 16. Rahja kam Turok zurück. Er sah viele Zelte. Er sah 4 Magier auf Karakile (geflügelte Schlangen), 3 Karmanti (Höllenhunde) und ein weißer Hühne, eine einäugige Frau sowie zahlreiche Banner von Söldnern mit der Dämonenkrone als Symbol. Ich erzählte ihm von der Boronitin und er ging zum Boronsacker, um ihn erneut zu segnen.

20. Rahja: Sie kamen. Ich löste im Gebirgspfad einen Steinrutsch aus und teilte damit die Armee. Die Reiter ritten weiter, die Fußtruppen blieben zusammen und räumten auf. Wir legten ein Feuer im Wald, der direkt am Gebirge lag und es qualmte schrecklich. Die Reiterei bekam Probleme. Einige wurden von unseren Jägern und Artosch niedergestreckt. Dann kamen vereinzelnte aus dem Wald und bekamen Stress mit Abu und einer Gruppe von Amazonen. Von den 50 Reitern konnten 30 zurück in den Wald flüchten.

21. Rahja: Ich schlich in den Wald, um zu gucken, was der Feind trieb. Ich sah ein großes unförmiges Etwas (Dharai), welches im Wald aufräumte. Dazu flog ein Karakil über den Wald. Leider machte ich im Wald eine Begnegnung mit einem Höllenhund. Mit mutigen Manövern und einer Portion Glück konnte ich ihn erledigen, aber er hinterließ mir zwei eiskalte Wunden. Ich kam zurück zur Burg.
Ein paar Stunden später traute sich ein Trupp Feinde aus dem Wald und überquerte die Brücke. 10 kamen drüber, dann warf sich die Brücke (auf Befehl von Hesindianes Djinn) auf den Feind und zerquetschte ein paar. Die 10 wurden von Amazonen, Abu, Artosch und Jägern aufgerieben.
Im Laufe des Tages gab es dann Gottesdienst in der Rondrakirche. Dabei entflammte das Schwert der Rondrastatue. Wir alle wurden von Mut und Entschlossenheit erfüllt.
Abends hörte ich dann eine schaurige Stimme nahe meinem Ohr. Es war ein Karmanti! Er verspottete mich. Ich blickte mit meinem Fernrohr ins feindliche Hauptlager und sah sie dann. 3 Höllenhunde! Dabei hatte ich doch einen vernichtet!

22. Rahja: Xeraan kam ins Tal. Als Begleitung hatte er 9 Krieger, sowie ein buckliges Kind.

Abends planten wir dann einen Einsatz. Ich würde mich ins Hauptlager schleichen und versuchen, herauszufinden was der Feind plant. Phelicitaz machte mir einen Wappenrock mit dem Logo des Feindes und ich seilte mich an der Ostmauer neben dem Waldstückchen ab. Dann meldete sich meine silberne Hand wieder. Sie bewegte sich über meine Kleidung. Ich bewegte mich unaufällig ins Lager und schien von keinem beachtet zu werden!

Ich ging zuerst in Haus mit vernagelten Fenstern und mein Herz blieb beinahe stehen: Ich fand eine Gruppe von ungefähr 50 Untoten. Schnell eilte ich wieder heraus und betrat ein bewachtes Gebäude von hinten. Dort belauschte ich ein Gespräch und notierte folgende Gesprächsfetzen von einer Frau, Xeraan, einem Südländer und noch einem Mann:
Order, Burg unbeschadet einnehmen - Brauchen Soldaten für Anderes - Dharai Tor aufmachen - Gegner gut vorbereit - 2 sind Magier, einer hat andere Fähigkeiten - Wo ist Torxes - Tötet Gänse - Benötigen Burg, Amazonen können abziehen - Beilunk und Warunk weitere Ziele - Verhandlungen - Meine Soldaten nicht verschleißen - Garde und Legionär - Eisbarbar mit seiner Dämonenklinge Hyrrkanhai
Dann verließ ich zusammen mit einem fremden Geldbeutel das Lager.

ST: Ab 21. Ingerimm 1019 BF

Ab dem 21. Ingerimm reisten wir in die Trollzacken, Richtung Beilunk. Mit jedem Tag und jeder Meile gen Gebirgsspitze wurde es kälter. Phelicitas gab mir ein Halskette mit einem Storchenanhänger, welches mir Heilung gewähren sollte. Ich nahm sie mit Freuden an.
Am 28. Ingerimm jenseits des letzten Dorfes hoch oben im Gebirge fanden wir eine gestürzte Kutsche am Wegesrang. Sie gehörte dem Grafen Arve vom Arvepass. Sie kamen wegen einer schwarzen Kutsche vom Weg ab. Wir halfen ihn und seinen Dienern und kamen als Dank in seiner Jagdhütte unter. Er ist ein Halbelf und war früher auch ein Abenteuerer. Wir tauschten Geschichten aus und sollten Yppolita (die Amazonenkönigin) von ihm grüßen, wenn wir sie mal wieder treffen. Außerdem wären wir bei ihm in Altzoll willkommen.

Am 29. Ingerimm trafen wir auf einen Greifen, welcher von zwei “Dämonen-Greifen” angegriffen wurde. Erst kämpften sie in der Luft, dann ging es auf dem Boden weiter. Wir unterstützten ihn und vernichteten gemeinsam die Dämonen. Sie explodierten je in einen Feuerball! Der Greif blickte in unsere Herzen, erfüllte sie mit Wärme und hinterließ uns eine Feder, die wir die Praiostreuste in Beilunk als symbolisches Zeichen überreichten sollten - also wohl Gwiduhenna von Faldahorn.

Die Spur der schwarzen Kutsche führte durch die runtergekommene Burg Leuenfels und an eine Gauklertruppe vorbei Richtung Beilunk. Am 3. Rahja erreichten wir dann Beilunk und sorgten für eine Audienz bei Gwiduhenna. Sie hatte gerade eine Besprechung mit den Wichtigsten der Region, empfing uns dann aber doch. Die Feder sah sie als ein Zeichen der Unterstützung Praios’. Sie kam genau richtig. Man verlor hier bereits den Mut gegen den Feind, der jetzt auch schon Ilsur eingenommen hatte. Die Verkündung des Praioszeichens brachte die Leute der Besprechung zum jubeln und erstärkte ihren Widerstand. Foslarin (Oberhaupt der Magiergilde hier) glaubte nicht, dass Borbarad der Feind sei. Er unterstellte uns zu lügen! Aber nach einer rhetorischen Breitseite versprach er auch Widerstand gegen den Feind.

Wir erfuhren, dass Azaril Scharlachkraut (Borbarad-Anhängerin aus schwarze Kutsche) hier gesichtet wurde. Sie entkam aber. Wir stellten hier also Untersuchungen an. Ich befragte die zwei geistig umnachtete Wachen, die an einem Tor gefunden wurden und stellte fest, dass sie von einer Frau aus einer schwarzen Kutsche “überzeugt” wurden, ohne Fragen die Stadt verlassen zu können während Phelicitas feststellte, dass Azaril sich in einer Kneipe nach dem Ogerbusch erkundigte und einen Kampf mit Pfeilen des Lichts hatte. Wir reisten also weiter durch das Tor der verwirrten Wachen Richtung Ogerbusch.

Die Spur führte uns am 6. Rahja nach Shamahan. Dort hatten sogar zwei Fremde - die zu den Gesuchten passen - noch ein Zimmer: Magistra Ya Menario von Brabak mit ihrer Schülerin. Sie seien zu einer Exkursion in den Ogerbusch aufgebrochen.
Wir teilten uns auf. Phelicitas hielt die Schänke im Blick, ich prüfte das Zimmer der Verdächtigen mit meinem “Universalschlüssel” und die anderen erkundigten sich nach einer Buschkundigen. Im Zimmer, welches total unaufgeräumt war, fand ich eine Sternenkarte. Schnell waren Phelicitas und ich auf meinem Zimmer verschwunden, um diese Karte in Ruhe zu studieren. Auf der Karte war das Ogerkreuz markiert und ganz besonders seine Position am 7. und 8. Rahja. Vermutlich würde Galotta dann mit seinen Gehilfinnen Ya Menario und Scharlachkraut das dunkles Ritual vollziehen müssen.
Tja, die feindliche Armee eroberte langsam die Ostküste und vielleicht gesellten sich auch bald noch zahlreiche Oger dazu. Es sah also nicht gut aus. Wenn ich nun schon mal hier alleine mit einer aufreizenden Halbelfe (die Lust gut von Beziehungen zu trennen weiß) auf einem Bett sitze, dann sorg’ ich doch auch dafür, dass ich wenigsten diesen Moment nicht bereuen werde… Ich schloss also die Tür ab und zeigte ihr bei Rahja, wozu meine flinken Finger auch noch gut waren.

Des Abends kamen Flüchtlinge aus Mendena an. Sie berichten von Booten, die wie riesige Bäume aussahen, dazu von vielen Söldnern und Magiern. Des nachts sah Phelicitas Geister von Rondrageweihten die über etwas sprachen, was ER nicht haben dürfte und was man jemanden weg nahm.

Am Folgetag, dem 7. Rahja wollten wir nun mit einer Führerin in den Busch, doch eine verletzte Amazone kam uns zuvor: Thornia von Löwenstein. Sie erzählte: Späher Borbarads nahmen Löwenstein ein. Sie warnte Mendena und wollte nun nach Kurkum. Sie erzählte von einem Banner feindlicher Söldner, welches wohl in einem Tag hier in Shamahan eintreffen würde. Wir versorgten sie und gaben ihr einen Gruß für Yppolita von uns und Arve mit auf dem Weg. Irgendwie wirkte sie ein wenig verwirrt…
Wir warnten die Bewohner und sie berieten, was zu tun sei. Sie wollten sich in den Höhlen im Ogerbusch verstecken. Irgendwie schafften sie es auch uns zu überzeugen, sie dabei zu erkortieren! So bereiteten sie sich vor und versammelten sich. Eine Bewohnerin wollte dabei Massen an Wertsachen auf einen Karren mitnehmen. Schließlich transportierte sie die Kinder und Alten.
Am Nachmittag reisten wir endlich los in den Busch und trafen nach einer Weile auf eine Gruppe Oger. Glücklicherweise konnte man mit ihnen reden. Ihr Frieden wurde von jemandes Zauberträchtigen gestört. Sie wollen die Keule Garx zurück, die man ihnen gestohlen hatte. Ich bemerkte eine Regung im Gesicht der Frau mit dem Karren dabei. Es stellte sich heraus, dass sie die Frau von einem der Rondrageweihten war, dessen Geister Phelicitas sah und dass die Geweihten die Keule stahlen. Diese Keule lag derzeit in ihrem Haus und irgendwie hatten wir nun das böse Gefühl, dass Galotta damit die Oger kontrollieren wollte. Schließlich schrieb er an seine Dienerinnen, dass sie einen Gegenstand im Busch bergen sollten und was könnte schon besser für eine Ogerarmee sein als eine heilige Ogerkeule?
Hesindiane versuchte dann also mit Abu zusammen in das Haus zu teleportieren. Doch sie schafften es nicht, mit der Keule zurückzukehren. Sie mussten sie zurücklassen, da die Söldner bereits eingetroffen waren und selbst nach der Keule suchten. Also reisten wir zurück, zusammen mit 10 Ogern auf unserer Seite.

Shamahan brannte. Überall waren Söldner zu sehen. Ich schlich mich rein und konnte ein Blick auf den Hauptplatz wagen und sah ihn dann: Galotta mit Vorbereitungen für ein Ritual!

ST: Ab 10. Peraine 1019 BF

Wir bekamen eine Einladung von Ayla von Schattengrund. Wir sollten am 17. Ingerimm in der Löwenburg in Perricum erscheinen. Sie war nun Schwert der Schwerter.

Am 15. Ingerimm trafen wir alle in der Burg von Natteln ein. Hesindiane lud uns ein.
Am 17. Ingerimm gingen wir dann in die Löwenburg. Granius Algoniar von Honingen musste uns aber vertrösten, da Ayla erst am 20. Ingerimm wieder aus Gareth hier sei. Was soll mir das nun sagen? Sie lässt uns hier warten… Ich verblieb den restlichen Tag und trainierte mit der Besetzung der Burg (die allesamt aus Frauen bestanden!) Des Weiteren kam noch Kander Honingard vom Orden Warunk zu Rhodenstein auf mich zu. Er bat mich, unsere rondrianischen Heldentaten zu erzählen, so dass er sie niederschreiben kann. Also gab ich am 17. und 18. unsere Heldentaten zum Besten. Am 18. hielten wir dann auch noch einen Schaukampf zu Ehren Schwester Rondras ab.

Abends am 18. Ingerimm wurden wir (Turok, Hesindiane und ich) fast von einer schwarzen Kutsche mit einem weißhaarigen Kutscher über den Haufen gefahren. Dazu kam da noch ein Schrei aus der Richtung wo die Kutsche her kam.
Der Schrei kam aus einer Alchemiestube. Anscheinend wurden dort Dinge gestohlen, außerdem wurde der Alchemist tot von seiner Asisstentin aufgefunden. Turok und Hesindiane  diagnostizierten innere Verletzungen hervorgerufen durch einen Fulminictus. Ich prüfte die Waren: Gestohlen wurde Meteoreisen, Onyxe und Alraunen. Die Frau erzählte uns noch, dass vorher eine dunkelhaarige Elfin den Laden betrat und unerhörte Dinge kaufen wollte. Zurück im Von Natteln - Anwesen berichtete Phelicitas noch von eine Gerücht, das nachts ein schwarzer 4er-Ferrara (Kutsche) auftaucht, der kleine Kinder reinlockt und altern lässt. Nun, wir konnten etwas Anderes von dieser Kutsche erzählen.

19. Ingerimm: Nun will uns auch noch der Vorstand der Magierakademie sehen. Wir gingen also zur Magierburg und trafen uns mit der Spektabilität Oloran von Gareth Rathenfeld und seine Stellvertreterin Selara Moriani (kupferfarbene Haut und blauschwarzes, hüftlanges Haar). Sie erzählten uns, dass der Chef der weißen Gilde Foslarin uns nicht glauben würde, deren Akademie aber schon. Man bat uns zu berichten und erzählte uns danach im Gegenzug von einem Diebstahl:
Galottas ehemalige Apparaturen, die hier verwahrt wurden, sind weg. Ebenso ein Buch über die Nichtwelt, ein Buch über Entschwörungen und eine spezielle Version von “12-Göttliche Unterweisungen”. Galottas Apparaturen schienen mit dämonischer Macht erfüllt zu sein.
Außerdem verschwand Lousiane von Schaspitz. Sie hatte sich mit den Geistererscheinungen in Shamahan beschäftigt. Unsere Vermutung, dass der Diebstahl beim Alchemisten und damit die schwarze Kutsche hiermit was zu tun hat, wurde soweit bestätigt, dass die Magier sagen, dass die gestohlen Teile für Beherrschungen interessant seien und Galotta ein Beherrscher war (und nun anscheinend seine Dinge organisieren lässt…)
Wir erfuhren auch, dass es in der Magierakademie ein Seelenheilabteil gab und ein Insasse etwas über Borbarad erzählt hatte. Seine Zellennachbarin Dimiona von Zorgan kannte seine letzten Worte. Wir besuchten sie. Sie war hübsch und irre. Sie sagte, dass jemand Borbarad helfen würde und formte mit einer Handbewegung ein Ding aus einer Kerze, was wie ein Oger oder Troll aussah.

Jetzt kam auch noch das Ordenshaus der Grauen Stäbe auf unserer Liste. Hoch oben fiel eine Person aus einem Fenster. Dann flog eine Eule heraus mit einem Buch in den Krallen. Im Raum des Geschehens lag schwarze Kleidung, enge Stiefel und ein Umhang mit einem Symbol, welches einen Kreis mit sieben Zacken darstellt. Das hab ich doch schon mal beim Seeschlangenfriedhof gesehen?!
Im Zimmer lag auch noch ein Schnipselhaufen, der früher mal wohl ein Brief war. Ich setzte ihn wieder zusammen. Es war ein Brief an uns von Tarlisin von Borbra. Borbarad verlangte nach einem Objekt, welches wohl in der Gor und ein Teil der Zitadelle der Magie, ein Schlüssel zur Sphärenkraft, war.
In den Händen des Verstorbenen lag ein Teil der Trilogie der Kontrolle und ein Ordensmitglied erzählte, dass kurz vor dem Vorfall eine schwarzhaarige Elfe in einer schwarzen Kutsche vorfuhr, die sich Jozila nannte (und nun nicht mehr anwesend war…).

Wenn man nun alle Vorkommnisse zusammenzählt, wird alles klar: Galotta will Borbarad mit einer neuen Ogerarmee unter die Arme greifen und bekommt dafür Unterstützung von seinen Schergen!

Im Ordenshaus waren - wie Hesindiane berichtete - vorher auch noch Rohalswächter, die Tarlisin einen Schwarzkünster schimpften und in sein Zimmer hier wollten. Sie durften nicht, wir wohl. In seinem Zimmer war aber nichts.

Des Nachts kam jemand mit seiner weggetretenen Schwester zur Magierakademie/Noinitenkloster. Es war Leomar von Schaspitz mit seiner Schwester Lousiane! Oloran stellte fest, dass sie von einem Morcan besessen war. Turok stellte sich dem Dämon und erfuhr durch ihn, dass Azariel Scharlachkraut (ehem. elfische(!) Gehilfin von Rohezal, die überlief) in die Sache verwickelt war und wo das Diebesgut gelagert war (Hotel Haus Reto). Währenddessen versuchten ein paar von uns, die Kutsche zu fassen, die Hesindianes Djinn (den sie herbeirief) außerhalb der Stadt bemerkte. Leider konnte sie nicht eingeholt werden.

20. Ingerimm: Wir besuchten Ayla in der Löwenburg und erzählten ihr, was wir seit unserem Treffen in Weiden erlebten. Sie sagte uns volle Unterstützung zu, sofern ein Feind ersichtlich sei, den man bekämpfen könne. Und dann kam er. Sie erhielt eine Botschaft über die göttliche Verständigung: “Den Tempel zu halten wird nicht gelingen …  Mit Dämonen im Pakt … Kunibald gefallen … Keine üblichen Schiffe … Mendena kapituliert” Mendena wurde von Borbarads Truppen eingenommen!

Wir gingen unserer letzten Spur hinterher, das Hotel: Azaril war mit der anderen dort. Nachdem Abu den Inhaber auf die zahlreichen Gardisten vor der Taverne aufmerksam gemacht hatte, ließ er uns ins Zimmer von Azaril. Dort fanden wir eine Karte von der Beilunker Region, auf der der Ogerbusch markiert war. Außerdem erzählt uns der Inhaber, dass ein Brief für die zwei angekommen sei.  Der Brief war von Galotta: Sie sollten seine Dinge eingesammelt haben, über den Arvepass gehen und etwas von einem Treffpunkt einsammeln. Sie würden Unterstützung vom Söldnerführer Infolg Notmarker erhalten.

Ayla hielt später einen großen Gottesdienst ab, an dem wir teilnahmen. Sie rief den Kriegszustand der Rondrakirche gegen Borbarads Armeen in Mendena aus und segnete die Waffen aller Anwesenden. Außerdem schienen seitdem alle viel motivierter und mutiger. Ein Heer wird gen Tobrien reisen. Und wir reisen auch dort hin, über den Arvepass, Azaril hinterher!

ST: Tsa/Phex 1019 BF

Wir trennten unsere Wege, vereinbarten aber, dass wir uns Ende Phex in Gareth wiedersehen würden. Ich verfasste einen verschlüsselten Brief für die KGIA und gab ihn Hesindiane mit, da sie nach Punin reisen würde. Ich selbst begab mich nach Khunchom mit einer Sphäre der Magier hier in Mirham.
In Khunchom brachte ich all meine Informantenkünste auf, um einen Passage nach Maraskan zu finden. Tja. Die Seeblockade gab es immer noch, als wurd es teuer.

In Tuzak angekommen, hörte ich mich nach der allgemeinen Situation um und stattete den Zwillingspriestern einen Besuch ab. Helme Haffax schien hier alles im Griff zu haben. Es gab auch keine Hinweise auf weitere borbaradianische Umtriebe.
Dann besuchte ich Alryscha in der Magierakademie. Dort schien auch alles in Ordnung zu sein. Als ich sie auf dem Laufenden brachte, wirkte sie sehr amüsiert, meinte ich würde übertreiben und nannte mich lachend einen Aufschneider. Nun, einen Dämon mit Tieren zu kreuzen ist auch schon echt krass…
Ich verbrachte dann noch etwas Zeit mit ihr und reiste weiter nach Senan zu Familie und dort ansässige, alte Freunde, wo ich eine Weile entspannte. Nachdem ich noch ein paar Besorgigungen in Tuzak tätigte, reiste ich zurück nach Khunchom.

In Khunchom verteilte ich ein paar bestellte Dinge im Maraskanviertel und besuchte dann Khadil und seine Jungs. Leider haben die es immer noch nicht geschafft Bastrabuns Bann fertigzustellen. Ich holte also mein Pferd ab und ritt nach Gareth.

Dort angekommen, besichtigte ich das luxuriöse Anwesen, welches wir von der Al’Anfanischen Boronkirche bekamen, wurde bei der KGIA persönlich vorstellig und besuchte Caya (die hübsche Informantin, mit der wir einst wegen der Sache mit dem toten Barden zu tun hatten).
Das Anwesen war sehr angenehm. Die KGIA konnte von ein paar kleinen Zirkeln berichten, die hochgenommen wurden und Caya … sie hatte zwar nichts relevantes, neues zu berichten, aber auf die Frage, ob ich ihr was Gutes tun könnte, verbrachten wir ein paar rahjaische Stunden.

Allgemein kann man sagen, dass ich diese Monate auch zum Erforschen meines silbernen Handschuh genutzt hatte. In Khunchom vermutet man, dass Bastrabun ihn selbst getragen aber nicht angefertigt hatte. Ich könnte ihn dort für Geld analysieren lassen. Thorn Eisinger verwies mich auf einen Feinmechaniker. Der Mechaniker sagte, dass sie aus Mondsilber bestehe und er glaubte, zwergische Ziselierungen zu erkennen. Im Hesindetempel meinte man, zwergische und urtulamidische Zilesierungen zu sehen. Im Phextempel kannte man eine Geschichte von einem Dieb, der vor Jahrhunderten mal solch einen Handschuh trug.

ST: Ab 16. Firun 1019 BF

Der Waldmensch ging uns in die Falle. Es war der, der auch vorher von der Rothaut sprach. Wir verhörten ihn und er sagte, dass sein Volk (die Darna) die Beschwörung und Erschaffung dieser Bestie am rosa Berg verhindern wollten und fast alle dabei starben. Und nun müsste er alle von uns hier töten, damit das Tapam (=Seele/Geist/Bewusstsein) seiner Leute befreit werde. Er sagte, dass der rosa Berg 2 Tagesreisen östlich liegen würde. Dorthin führen wollte er uns nicht.

Des Nachts sahen wir wieder durchscheinende Gestalten in der Stadtruine und Turok wurde beinahe von einem Alp ausgesaugt. Ein magischer Angriff von Phelicitas ließ den Alp in Flammen aufgehen.

Am 18. Firun reisten wir nun schließlich zu diesem rosa Berg, von dem der Waldmensch sprach. Wir sahen sogar Spuren der Bestie. Am 20. Firun kamen wir an den Fuß des Berges an, welcher viel rosa Jade beherbergte. Doch die Gegend war verflucht. Als ich gerade etwas Jade sammelte, schien irgendetwas unter meiner Haut zu erwachen. Hesindiane bekam ein merkwürdiges Gefühl im Magen und Artoschs Hand wurde zu einer Kralle. Glücklicherweise ging es zurück, als wir den Platz verließen. Dann sahen wir auch die dreiäugigen Vögel und andere missgestaltete Insekten hier. Der Ort schien eindeutig von der Macht der Chaosdämonin erfüllt zu sein. Er hatte sich wohl wegen der rosa Jade angeboten, ist es doch wirksame Parnaphenalia.
Nähere Betrachtungen ergaben, dass auf dem Platz drei Heptagramme in Stein gemeißelt wurden. Dazu waren Eisenringe zu sehen. Die erkennbaren Zeichen bestätigen unsere Vermutungen: Hier wurde eine Chimäre aus Krakenmolchiges, Drachisches, Spinniges und einem frisch beschworenen Azzitai erschaffen. Anscheinend verschwanden dabei fast alle Beteiligten inklusive der Darna, die dies aufhalten wollten und die Kreatur machte sich zur nächsten Stadt auf.

Am 22. Firun waren wir abends wieder in Altaia zurück und übernachteten dort. Des Nachts wollte meine Silberhand auf Wanderschaft. Ich ging also mit Abu raus, um zu sehen, wo sie hin wollte, da geschah etwas:
Ich sah ein prächtiges Blumenfeld. Dann brannte alles zu Asche und Staub nieder. Meine silberne Hand fing etwas auf und formte daraus eine neue Blüte. Ich hörte eine dreistimmige Stimme flüstern, sie sagte, ich solle erwachen und das Werkzeug sein. Sie wollte mich animieren.
Ich wurde von einer starken Unruhe erfüllt und folge den Drang meiner silbernen Hand. Sie führte Abu und mich zum zerstörten Orakel. Ich versuchte das, was mir sinnvoll aber unmöglich schien. Ich versuchte meine Unruhe damit zu stillen, das Orakel (in Form von drei zertrümmerten Statuen) wieder zusammenzusetzen … und es gelang! Meine Silberhand bewegte sich so schnell, dass das bloße Auge nicht mehr mitkam. Die Steine schienen zu schweben und ihren Platz zu suchen und auf einmal war das Orakel wieder repariert! Abu holte die Anderen und ich blieb erschöpft aber glücklich vor den 3 Statuen mit konturlosen Gesichtern sitzen, die in Jadegrünen Licht gehüllt waren. Dann hörte ich einen leisen Klang, Leben erfüllte die Statuen. Münder erschienen und Stimmen erklungen im hallenden Chor. Sie sprachen: Werkzeug des Widerstandes, stellt Fragen und wir werden Antworten mit Lüge, Auslegung und Wahrheit.
Wir stellten Fragen und sie antworteten eigenartig. Schnell wurde klar, wer von ihnen lügte (rechte Statue) und wer mit Auslegungen arbeitete (mittlere Statue). Aber die Wahrheit war nicht allzu nützlich. Dann stellte Turok die Frage, ob wir was gegen Borbarad schaffen würden und die die Statuen schienen wie ausgewechselt. Laute Stimme, Grollen und ein Prophezeihung, die sich gewaschen hat:

Rechte Statue:
Wo der Flußkönig das Land mit Wasser beschenkt, werden die Efferdkinder die siebenstrahlige Krone aufpflanzen. Wenn sich der des Wolfenhauses in die Schlacht wirft, wird seine Familie zu Kaisern werden. Wer sich anmaßt aus sieben Kelchen Schärfe schäumen zu lassen, wird in der Nacht untergehen. Was sich an der Mündung des Gräberflusses steinern erhebt, wird in Sphärenfeuer aufgehen. Wohin die Pilger des Alten vom Berge ziehen, wird der Winter auf immer weichen. Wen sich die sieben Zeichen als Träger erkoren haben, wird ein grausames Ende erleiden.

Linke Statue:
Wo die Maraskaner das Eiland Andalkan nennen, errichten die Jünger des Dämonenmeisters den Grundstein ihrer Herrschaft über das Meer der Perlen und die angrenzenden Gestade. Wenn der Namenlose zweimal geherrscht haben wird, wird der Zurückgekehrte Triumphator sein oder nicht mehr sein. Wer nach dem Weisen sucht, wird das weiße Einhorn finden und das schwarze Einhorn antreffen. Was den Namen des Tempels sein Eigen nennt, wird des Feindes Reihen stärken. Wohin sich die Bäume auf dem Wasser wenden, werden aus ihnen hervorquellen Tintlinge, Scherenträger und schwarzbrodelnde Klingenschwinger. Wen sich die sieben Zeichen als Träger erkoren haben, wird ein grausames Ende erleiden.

Mittlere Statue:
Wo die zwölf Menschenwunder in den Himmel ragen, wird ein Inferno herabregnen. Wenn die Gefangenen der Kerkerinsel ihre Ketten sprengen, werden sie über eine Küste und drei Städte und Flüsse herfallen. Wer den Sieben Gezeichneten vertraut, wird erfahren müssen, dass einer der ihren ein Verräter ist. Was tot und doch nicht tot, geflügelt und zaubermächtig ist, wird die Letzte Kreatur gebären. Wohin die Vögel im Herbst ziehen, wird der Kaiser fliehen und sein Land im Stich lassen. Wen sich die sieben Zeichen als Träger erkoren haben, wird ein grausames Ende erleiden.

Dann zerbrach die kleine Insel im See, auf der das Orakel (und wir!) waren, die Statuen stiegen in den Himmel und wir sahen zu, dass wir ans rettende Land kamen.

Am Folgetag verließen wir die Stadt. Die magische Strahlung schien dort auch schon etwas zurückgegangen zu sein. Wir machten uns auf nach Al’manscha. Wir sollten schließlich die Loyalität von Galotta prüfen. Leider glaubten wir nicht mehr daran, dass er ein Verbündeter werden würde. Schließlich passte er nur allzu gut zu der Beschreibung des Waldmenschen, wer für die Beschwörung der Dämonchimäre verantwortlich war. Vor Galottas Villa angekommen, stärkten uns unsere Schwarzmagier mit einem Magiewiederstandszauber. Dann gingen wir rein.
Galotta schien merkwürdig, irgendwie emotionslos und er reagierte nicht wie erwartet auf rhetorische Spitzen. Schließlich ward uns klar: Dies ist nicht Galotta. Statt seinerselbst hinterließ er uns einen Wechselbalg-Dämon.
Kurz vor seinem Ende sprach der Dämon von seinem Meister: Er sei Herrscher über den schwarzen Zirkel und sei im Tempel der schwarzen Tiefen vor Maraskan. Wir warfen dann noch ein paar Blicke in die größtenteils leergeräumten Räumlichkeiten der Villa, Artosch zerschmetterte eine Statue des Rachedämons und dann reisten wir zurück nach Mirham: Berichten, was passierte.

ST: Ab 12. Firun 1019 BF

Wir erreichten Altaia. Es sah stark niedergebrannt und zugewuchert aus. Klar, es wurde ja auch vor zwei Götterläufen so zugerichtet. Warum waren wir eigentlich jetzt erst hier?! Konnten sich die Schwarzmagier nicht vorher melden? Eine Schneise schien durch die Ruine zu laufen, die von einem starken Brand erzählte. Sie ging alle Tempel entlang, ging zum Palast und dann zum Orakel. Es musste extrem heiß gewesen sein. Ein Gebäude schien nur noch aus Ruß und geschmolzenen Stein zu bestehen!
Anscheinend geisterten hier auch elementare Mindergeister umher. Ich sah ein Rauchgesicht und ein kleines Steinmännchen. Dann entdeckte ich hier noch eine gemeingefährliche Dattelpalme mit Schlingen. Der Botanicus des Epeditionsteams nannte es Würgedattel.

Wir schlugen ein Lager in der Palastruine auf und forschten weiter. Das Orakel - bestehend aus drei Statuen auf einer Insel im See - war zerstört von Feuer, welches sogar Steine zum bersten bringen konnte. Es waren kaum Leichen in der Stadt zu finden. Vermutlich hat das verschollene Team vor uns sich um sie gekümmert. Der Botanicus und ich pflanzten Blutblatt, um die magische Kraft hier zu messen. Außerdem zeichnete ich eine Karte der Stadt. Des Nachts konnten wir Erscheinungen in der Ruine erkennen.

Unsere Magier schafften es nicht alleine die magische Aura des Ortes zu untersuchen. Hesindiane sah nur mehrere starke Kraftlinien die in eine große Magiewolke über der Stadt verschwanden. Also drängte ich unsere Magier, ihre Kräfte mittels des Vereinigungszaubers Unitatio zu einen. Das Ergebnis:
Ein Dämonisches Muster, Wirbel der Seelenmühle, Gildenmagie, Ursprung: Borbarad & Herrin des wimmelnden Chaos, pervertierte Umgebung, Spuren einer Chimäre aus Azzitai (Dämon!) und Tier
Es schien irgendetwas schief gelaufen zu sein. Die Dämon-Chimäre hatte wohl die Stadt mit finsterem Feuer überschüttet und verblasste dann.

Turok bekam wieder einen Anfall wegen seinem Auge und sah eine Spur. Die Spur der Chimäre! Wir folgen ihm wie einen Jagdhund 3 Meylen westlich und standen dann auf einer Lichtung vor einem 12 Schritt langen Drachen/Insekten/Was-weiß-ich-Leib mit Tentakeln, Flügeln, einem teilweise zerbrannten Leib und ein Loch im Kopf. Es schien, als ob diese Kreatur den dämonischen Flammen nicht gewachsen gewesen war und als ob es einen Karfunkel gehabt hätte, der entnommen wurde (->Loch).
Feuer brachte nichts gegen diesen Leib, aber Weihwasser hatte Effekt. Aber wie hatten nicht genug. Schließlich nutzte Artosch eine Macht seines Schlangenreifs und ließ die Reste verschwinden! Leider wurde er dafür bewusstlos.

Dann waren da noch die Waldmenschen. Jeden Tag gab es einen Übergriff. Mal wurde ein Magier von einem Speer getroffen, mal wurde eine Botschaft hinterlassen. Wir fanden die Zeichen für: “Tribut nehmen”, “Rotes Haupt”, “Leichentuch” und “Verschonen”. Wir versuchten sie in der Nähe zu finden, fanden aber nichts. Dann stellten wir halt selbst Fallen für den nächsten Übergriff auf: verzauberte und verdeckte Türen!

ST: Ab 5. Firun 1019 BF

Wir erreichten Charypso mit einem Schiff namens Opalglanz. Zwei Piratenschiffe wollten uns abfangen, aber beim Anblick des Golems an Bord machten sie anscheinend eine spontane Kurskorrektur. Charypso selbst ist ein wahres Piratennest. Die Stadt ist halb verfallen und überall regiert das Recht des Stärkeren. Wir schnappten dort ein paar Gerüchte auf:

  • Der Piratenkapitän Wrack will ein großes Ding durchziehen
  • Man warnt uns vor den Spinnenmann im Djungel. Jemand mit einer ähnlichen Fähigkeit wie eine der meinen?
  • Ein gewisser Nabu Dassa war hier. Er trug schwarz-rote Kleidung, hatte 6 Finger pro Hand und einen dämonischen Blick: Borbarad!

Mit Hilfe eines Waldmenschen-Führers reisten wir dann durch den Djungel. Unterwegs gabs ein paar Moha-Gurken gegen den kleinen Hunger.

Am 9.Firun erreichten wir das Dorf Edas. Der Bürgermeister dieses Dorfes war ein Magier. Er bat uns eine Schlafgelegenheit in seinem Anwesen an. Wir sollten nur die Finger von seinen Frauen lassen. Er hatte mehrere Frauen! Wir speisten also mit ihm und schliefen dann in einzelnen Zimmern.
Am Morgen aber wachte ich überrascht mit der Favoriten des Magiers im Arm auf! Sie war ebenso überrascht wie ich und schrie gleich herum. Keine Ahnung, wie sie in meinem Bett kam. Der Magier drohte schon mit einem Ignifaxius. Es blieb aber dabei, dass wir achtkantig aus seinem Dorf flogen. Wie kam das zu Stande? Ist meine Silberhand in der Lage selbst Frauen zu stehlen? Wenn ich mich jedenfalls daran erinnern könnte!

Des Nachts auf unserer Reise hörten wir Kriegstrommeln aus dem Buschwerk. Die Waldmenschen wollten uns zur Umkehr treiben. Dann verschwanden noch Träger und unser Führer. Außerdem fehlten Unterlagen über Nacht. In einer Nacht konnte jemand von uns eine menschliche Gestalt ausmachen, die gerade einen Träger über eine Klippe verschleppen wollte. Leider bekamen wir die Gestalt nicht zu fassen.

Dann erschien da noch ein Waldmensch und sprach ein paar Worte, eher er wieder im Wald verschwand:
“Auch wenn du in verschiedenen Körpern steckst roter Schädelgeist, ich werde Rache nehmen für die Zerstörung der Stadt!”
Ich kann diesen Waldmenschen nicht verstehen. Er will Rache für eine Zerstörung, wir wollen die Sache aufklären. Warum flieht der sofort wieder? Wir könnten doch zusammenarbeiten. Und warum hält der uns für die Bösen?

Später mussten wir über eine morsche Brücke. Hesindiane teleportierte mit dem Golem rüber, um kein Risiko einzugehen und landete direkt vor den Piraten die uns dort abfangen sollten. Tja, das war wohl nix. In windeseile hing einer von denen am Golem und konnte von uns verhört werden. Der Pirat beichtete, dass sie verhindern sollten, dass wir die Stadt erreichen (und das Orakel befragen). Außerdem war seine Auftraggeberin direkt unter uns. Als das raus kam, wollte sie wegteleportieren, aber ich warf mich heldenhaft auf sie drauf.

Sie ist/war wohl Borbaradianerin. Nach einem eindringlichen Verhör gestand sie und spendete uns ein paar Namen von weiteren Anhängern B.s: Tonto, Nadu Bassa und 4 weitere. Hah! Sie diente ihm, hat ihn aber nicht erkannt… (Nadu Bassa!) Schließlich wurde sie von der Last des Lebens befreit.

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